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  • Veranstaltungsübersicht - Mai 2015

    VeranstaltungenBERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK des Monats Mai 2015 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Termine oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • CarFleet24: Sonderaktionen bis 30. Juni 2015

    CarFleet24BERLIN - Unser Kooperationspartner CarFleet24 bietet derzeit verschiedene Fahrzeuge zu besonders attraktiven Konditionen an. Nähere Informationen zu den aktuellen Angeboten und sowie zu weiteren Angeboten sind im geschützten Downloadbereich abrufbar.

  • Mitgliedertreffen in Niedersachsen vorverlegt

    HANNOVER - Das für den 10. Juni 2015 (Mittwoch) geplante Mitgliedertreffen der Pflegeunternehmerinnen und Pflegeunternehmer in Niedersachsen musste aus terminlichen Gründen auf den 03. Juni 2015 (Mittwoch) vorverlegt werden. Weitere Informationen und die Einladung werden rechtzeitig an die Mitgliedseinrichtungen in Niedersachsen versandt. 

  • Widerrufsbelehrung in Pflegeverträgen erforderlich

    BERLIN - Das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz hat jetzt mitgeteilt, dass das Widerrufsrecht seit 13. 06. 2014 für Dienstleistungen gem. EU-Verbraucherrechterichtlinie 2011/83/EU und §§ 312 ff BGB auch für Pflegeverträge gilt, weil diese in der Regel nicht in den Geschäftsräumen des Pflegedienstes abgeschlossen werden sondern in den Haushalten der Patienten.  

    Der/die Patient/in soll sich laut Bundesministerium für Justiz entscheiden können, ob er von seinem jederzeitigen Kündigungsrecht gem. § 120 SGB XI bzw. § 627 BGB Gebrauch machen möchte oder vom Widerrufsrecht.

  • Einführung des Strukturmodells zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation

    www.ein-step.deBERLIN - Die Homepage zur Ein-STEP (Einführung des Strukturmodells zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation) www.ein-step.de ist ab sofort online. Ein-STEP ist eine Initiative des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann zur Neuausrichtung der Dokumentationspraxis in der ambulanten und stationären Langzeitpflege. 
Im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) wurden im Jahr 2013 Empfehlungen zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation entwickelt und erfolgreich einem Praxistest unterzogen. Um eine dauerhafte Verstetigung der Ergebnisse aus dem Praxistest zu ermöglichen, wurde im Dezember 2014 eine Implementierungsstrategie (IMPS) beschlossen. 
Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann, hat die IGES Institut GmbH gemeinsam mit der Expertin Elisabeth Beikirch mit der Einrichtung des Projektbüros zur flächendeckenden Umsetzung des Projekts "Einführung des Strukturmodells zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation" beauftragt. 

  • DBfK begrüßt Neuausrichtung des Pflege-TÜV

    BERLIN - Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) begrüßt ausdrücklich die heutige Ankündigung des Pflegebevollmächtigten Karl-Josef Laumann, die aktuelle Form des Pflege-TÜV auszusetzen und zügig durch ein neues Konzept zu ersetzen. „Die jetzigen Pflegenoten sind seit langem umstritten. Tatsächlich sagt die heutige Gesamtnote nichts aus über die echte Versorgungsqualität und kann so als Entscheidungsgrundlage von pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen nicht genutzt werden. Ein solches Instrument ist untauglich und muss zweifelsohne durch ein besseres und aussagekräftiges ersetzt werden. Diejenigen, die für die Wahl einer Einrichtung Orientierung suchen, brauchen echte und messbare Kriterien sowie nachvollziehbare Bewertungen von Pflegequalität. Aus den Fehlern der Vergangenheit kann jetzt für das neue Konzept gelernt werden“, sagt DBfK-Bundesgeschäftsführer Franz Wagner. „Der DBfK stellt seine Expertise gern für die Entwicklung des neuen Prüfverfahrens zur Verfügung. Gut ist auch, dass bestehende Strukturen genutzt werden sollen, damit nicht weitere Kosten und mehr Bürokratie entstehen. Mit den jetzigen Plänen kann der künftige Pflege-TÜV tatsächlich werden, was im System gebraucht wird: ein transparentes, leistungsfähiges Verfahren zur Darstellung von Qualitätsniveaus der Pflege, das hohe Akzeptanz erfährt“, so Wagner.

  • Veranstaltungsübersicht - April 2015

    VeranstaltungenBERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK des Monats April 2015 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Termine oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • Förderprogramm Care for Chronic Condition

    BERLIN - Die Robert Bosch Stiftung fördert fachbezogene Auslandsaufenthalte zu chronischen Krankheiten und Multimorbidität. Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen erhalten Sie unter www.g-plus.org.

  • Elternzeit und Elterngeld - Neue Regelung ab 01.07.2015

    BERLIN - Ab 1. Juli 2015 gelten neue Regelungen zum Elterngeld und zur Elternzeit. Das so genannte Elterngeld plus ab 01.07.2015 soll Eltern unterstützen, die in Teilzeit arbeiten. Bei einer Teilzeitbeschäftigung  von max. 30 Stunden/Woche innerhalb der Elternzeit ist das Elterngeld  höchstens halb so hoch, wie das normale Elterngeld, dafür kann es aber doppelt so lang bezogen werden, nämlich maximal 24 Monate.Zudem gibt es unter anderem einen Partnerschaftsbonus, wenn beide Eltern für mindestens vier Monate pro Woche 25 bis 30 Stunden arbeiten, maximal 28 Monate. Eltern sollen damit laut Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend länger gefördert werden,  können Elterngeldbudgets besser ausschöpfen und mehr Zeit in der Familie verbringen. Alle wichtigen Informationen zum Elterngeld und zur Elternzeit im Downloadbereich.

  • Newsletter März 2015 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.

  • Erste Ergebnisse der Pflegestatistik 2013 veröffentlicht

    WIESBADEN - Das Statistische Bundesamt (DESTATIS) hat die ersten Ergebnisse der Pflegestatistik 2013 veröffentlicht. Nach dieser Veröffentlichung waren im Dezember 2013 in Deutschland 2,63 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Von den ca. 1,86 Millionen zu Hause versorgten Pflegebedürftigen erhielten ca. 1,25 Millionen ausschließlich Pflegegeld und ca. 616.000 wurden durch ambulante Pflegedienste versorgt. In stationären Pflegeeinrichtungen wurden ca. 764.000 versorgt. Die Pflegestatistiken sind hier zum Download verfügbar.

  • Modellhafte Implementierung des Expertenstandards „Erhalt und Förderung der Mobilität“ - Aufruf zur Studienteilnahme

    BERLIN - Der vor kurzem veröffentlichte Expertenstandard „Erhalt und Förderung der Mobilität“ soll von der Universität Bremen auf seine Wirksamkeit und Praktikabilität hin untersucht werden.
    Zur Studienteilnahme werden neben Pflegeheimen auch ambulante und teilstationäre Einrichtungen gesucht.
    Nähere Informationen finden Sie auf folgenden Internetseiten:
    www.pflege-wissenschaft.info
    www.bibliomed.de
    www.altenheim.net
    Weitere Informationen zur Studie erhalten Sie per Mail exmo@uni-bremen.de oder unter der Rufnummer 0421 21868902.

  • Sonderkonditionen - medizinischer (Pflege-)Bedarf - WIBU-Gruppe

    BERLIN - DBfK-Mitgliedsbetriebe erhalten ab sofort Sonderkonditionen bei der WIBU-Gruppe für den Einkauf von medizinischem (Pflege-)Bedarf (z. B. Handschuhe, Schutzkleidung, Desinfektionsmittel). Nähere Informationen den Sonderkonditionen der WIBU-Gruppe stehen im Downloadbereich zur Verfügung. 

  • www.pflegeberufe-nrw.de - Pflegeberufe NRW - Deine Ausbildung mit Zukunft

    DÜSSELDORF / ESSEN - Auf der Internetseite www.pflegeberufe-nrw.de finden sich ab sofort alle wesentlichen Informationen zur Aus- und Weiterbildung in den Pflegeberufen in Nordrhein-Westfalen.
    Zwei Auszubildende stellen die Berufe der Alten- und der Gesundheits- und Krankenpflege vor und erklären, wieso sie sich für die Ausbildung in der Pflege entschieden haben.
    Diese Internetseite bietet auch die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit Alten- und Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpflegeschulen und Ausbildungseinrichtungen. Ein wesentlicher Bestandteil soll die Stellenbörse werden, die verfügbare Ausbildungsplätze im Land anzeigt und Online-Bewerbungen bei den Pflegeeinrichtungen ermöglicht.
    Träger des vom MGEPA geförderten Projekts sind die Krankenhausgesellschaft NRW, der DBfK Nordwest e.V., der Pflegerat und weitere Verbände der Leistungserbringer auf Landesebene.
    „Das in dieser Form bisher einzigartige Internetportal ist ein weiterer konkreter Beitrag, um in Nordrhein-Westfalen noch mehr Menschen für einen verantwortungsvollen und zukunftssicheren Beruf in der Pflege zu gewinnen“, erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens in Düsseldorf.
    Pflegeeinrichtungen können sich als Anbieter von Ausbildungsplätzen auf www.pflegeberufe-nrw.de registrieren. Dort gibt es die Möglichkeit, einen eigenen Unternehmensaccount einzurichten und aktuelle Angebote zu veröffentlichen.
    Über eine interaktive Karte können sich Interessierte Ausbildungsplatzangebote in ihrer Nähe anzeigen

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  • Kurse - Beratung in der Pflege - § 45 SGB XI - 2015

    NORDWEST - Der DBfK Nordwest e.V. veranstaltet in diesem Jahr folgende Kurse "Beratung in der Pflege" gemäß § 45 SGB XI:
    - 06. - 08. Mai 2015 - Duisburg
    - 03. - 05. November 2015 - Hannover
    Weitere Informationen und das Anmeldeformular sind hier downloadbar.

  • Newsletter Februar 2015 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.

  • Veranstaltungsübersicht - Februar 2015

    VeranstaltungenBERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK des Monats Februar 2015 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Termine oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • Basiskurs-Weiterbildung zum Pflegeberater gem. § 45 SGB XI - 2015

    OSNABRÜCK - Unser Kooperationspartner, die Kompass Schulungsakademie, bietet den Basiskurs - Weiterbildung zum Pflegeberater gem. § 45 SGB XI - für DBfK-Mitglieder zu Sonderkonditionen an (420,- EUR statt 525,- EUR zzgl. MwSt). In 2015 werden am Standort Osnabrück folgende Basiskurse angeboten:
    09.02.2015 09:00 – 13.02.2015 17:00
    20.04.2015 09:00 – 24.04.2015 17:00
    14.09.2015 09:00 – 18.09.2015 17:00
    23.11.2015 09:00 – 27.11.2015 17:00
    Nähere Informationen und die Anmeldung sind hier zum Download verfügbar.

  • CarFleet24: Aktuelle Angebote

    CarFleet24BERLIN - Unser Kooperationspartner CarFleet24 bietet derzeit die Modelle BMW 1er (neu) / BMW x1 zu besonders attraktiven Konditionen an. Nähere Informationen zu den aktuellen Angeboten und sowie zu weiteren Angeboten sind im geschützten Downloadbereich abrufbar.

  • NRW: Neue HKP-Vergütungen ab 01.01.2015

    ESSEN - Der DBfK Nordwest konnte, gemeinsam mit den Verbänden der VAG NW, mit den Krankenkassen in Nordrhein-Westfalen neue Vergütungen für den Bereich der Häuslichen Krankenpflege (HKP) ab dem 01.01.2015 vereinbaren.
    Die DBfK-Mitgliedsbetriebe wurden per Mailing über die neuen Vergütungen informiert und die Vergütungsvereinbarungen werden hier schnellstmöglich zum Download bereitgestellt.
    Weitere Informationen zu den vereinbarten Anpassungen der HKP-Rahmenverträge folgen in Kürze.

  • NRW: Informationsschreiben zur Investitionskostenförderung 2015

    ESSEN - Die Verbände der VAG NW haben ein gemeinsames Informationsschreiben zur aktuellen Datenerhebung im Rahmen der Beantragung der Investitionskostenförderung 2015 (ambulante Pflege) verfasst. Das Schreiben steht Mitgliedsbetrieben aus Nordrhein-Westfalen hier zum Download bereit.

  • Wettbewerbsaufruf zur vierten Förderperiode „Lokale Allianz für Menschen mit Demenz“

    BERLIN - Bis Ende 2016 soll sich die Zahl von bislang knapp 300 unterstützten lokalen Allianzen wie zum Beispiel Mehrgenerationenhäuser, Vereine, Organisationen, Kirchengemeinden, Ärzte, kulturelle Einrichtungen und Kommunen auf insgesamt bis zu 500 Standorte erhöhen. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wird daher erneut in 2015  weitere „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ im Programm aufnehmen und mit bis zu 10.000 Euro jedes Projekt für einen Zeitraum von zwei Jahren fördern.
    Ziel des Bundesprogramms ist der Auf- oder Ausbau regionaler Netzwerke, die die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Akteuren nachhaltig fördern. Die Angebote vor Ort sollen durch die Netzwerkarbeit besser koordiniert, gemeinsam weiterentwickelt und so auf die Bedürfnisse der Betroffenen ausgerichtet werden. Gefördert werden im Rahmen der Vernetzungsarbeit auch Maßnahmen zur gesellschaftlichen Aufklärung und Sensibilisierung im Umgang mit Demenz. In begrenztem Umfang können dazu auch konkrete Angebote zur Teilhabe und Inklusion der Betroffenen gehören. 
    Bewerbungen in der vierten Förderwelle können bis zum 28. Februar 2015 für den Aufbau oder die Weiterentwicklung einer lokalen Allianz beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA), Köln erfolgen. Besonders erwünscht sind Konzepte die einen der nachfolgenden Schwerpunkte bedienen:
    - Förderung und Entwicklung von Netzwerken im ländlichen Raum
    - hauptsächlicher Einbezug von Menschen mit Migrationshintergrund
    Im Rahmen der Vernetzungsarbeit soll durch die Projekte eine Kontaktaufnahme zu den örtlich ansässigen Pflegestützpunkten oder Pflegeberatungsstellen und den ggf. bestehenden regionalen Demenznetzwerken mit dem Ziel einer Zusammenarbeit erfolgen, hierzu ist im Bewerbungsformular kurz Stellung zu nehmen. Weiterhin wird ein Einbezug bislang unterrepräsentierter Partner, z.B. von Unternehmen oder Arztpraxen empfohlen. Nach Auswahl unter Beteiligung der

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  • Ideenwettbewerb für eine bessere Mobilität im Alter

    BERLIN - Die Robert-Bosch-Stiftung schreibt einen Ideenwettbewerb unter dem Motto "Kleine Schritte - große Wirkung" für eine bessere Mobilität im Alter aus. Damit soll ein Beitrag geleistet werden, dass ältere Menschen in ihrem Lebensumfeld mobil bleiben oder wieder mobil werden. Die Ausschreibung will gleichzeitig die Eigenverantwortung und das Engagement älterer Menschen stärken, denn ältere Menschen können mit ihren Ideen und ihrem Engagement entscheidend zur Verbesserung ihrer Lebenssituation beitragen.

    Gesucht werden gute Beispiele, um räumliche, soziale und virtuelle Barrieren zu beseitigen oder zu reduzieren. Dazu bedarf es nicht immer großer Lösungen, auch kleine Schritte können hilfreich sein.

    Welche Projekte werden gefördert?
    Die Projektideen beziehen sich auf die Lebenswelt älterer Menschen und sind praxisorientiert. Sie sind nachhaltig und können auch nach der einjährigen Förderphase weitergeführt werden. Abgeschlossene Projekte oder Projekte in der Umsetzungsphase können nicht in die Förderung aufgenommen werden.

    Was bietet das Förderprogramm?
    Die 20 aussichtsreichsten und innovativsten Projektkonzeptionen werden mit bis zu 10.000 Euro unterstützt.

    Bewerbungsschluss ist der 22. März 2015.

    Weitere Informationen

  • Expertenstandards nach § 113a SGB XI

    BERLIN - Mit dem Mitte 2008 in Kraft getretenen Pflege-Weiterentwicklungsgesetz hat der Gesetzgeber die Entwicklung und Aktualisierung von Expertenstandards den Vertragspartnern auf der Bundesebene, also den Vertretern von Pflegeeinrichtungen, Sozialhilfeträgern und Pflegekassen übertragen. Bei den Vereinbarungen wirken die Pflegebedürftigenvertreter beratend mit.

    Der Auftrag zur Entwicklung des ersten Expertenstandards nach § 113 a SGB XI wurde im März 2013 an das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) vergeben. Der Expertenstandard befasst sich mit dem Thema „Erhaltung und Förderung der Mobilität“.

    Ende März 2014 wurde der Expertenstandard-Entwurf  im Rahmen einer Fachkonferenz konsentiert. Der konsentierte Entwurf wird im Auftrag der Vertragspartner nach § 113 SGB XI ab Anfang 2015 in ausgewählten stationären Einrichtungen und ambulanten Diensten modellhaft implementiert. Die Ergebnisse der modellhaften Implementierung werden voraussichtlich Mitte 2016 vorliegen. Im Anschluss daran entscheiden die Vertragspartner nach § 113 SGB XI über die verbindliche Einführung des Expertenstandards in den zugelassenen Pflegeeinrichtungen.  Erst mit der Veröffentlichung im Bundesanzeiger ist der Expertenstandard für alle Pflegedienste und –heime in Deutschland verbindlich und verpflichtend durch die Pflegeheime und Pflegedienste umzusetzen.

    Expertenstandard nach § 113a SGB XI: Erhaltung und Förderung der Mobiltät in der Pflege

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  • Veranstaltungsübersicht - Januar 2015

    VeranstaltungenBERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK des Monats Januar 2015 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Termine oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.